
Für immer Frieden im Kosovo?
Ein internationales Gremium hat den endgültigen Friedensplan für die Provinz aufgestellt
Von Maximilian von Falkenhayn
Was ist geblieben nach dem Krieg um den Kosovo? Nachdem selbst hartgesottene Anhänger militärischer Taktik und Strategie glaubten, dass einzelne Luftschläge außer spektakulären Bildern auf Dauer nur wenig bewirkten und der Einsatz von Bodentruppen relativ riskant war (Experten gingen davon aus, dass Menschen hätten zu Schaden kommen können), forderten damals schon Linke wie Rechte die End-Lösung der Kosovo-Albanerfrage auf dem Verhandlungsweg. So wie sich dies schon bei Srebrenica bewährt hatte. Und tatsächlich wurden die Angriffe eingestellt, damit schlagartig Frieden und Wohlergehen im Kosovo herrschen konnten. Doch ein Problem besteht bis heute: Wie soll ein dauerhafter Frieden zwischen den verfeindeten Völkerschaften gesichert werden? Führende NATO-Strategen rieten von einem flächendeckenden Einsatz von Nuklearwaffen ab, was zwar noch spektakulärere Bilder ergeben, Russland aber verärgert hätte und zudem ökologisch nicht unbedenklich gewesen wäre.
Dummerweise machen sich jetzt die Kosovo-Albaner frech und stiften Unruhe im Nachbarland.
Dabei liegt die Lösung des Konfliktes näher, als gemeinhin angenommen. Die Friedensfachleute Uta Ranke-Heinemann, Christian Ströbele, Sahra Wagenknecht und Verona Feldbusch, die zu Promotion-Zwecken ins Team geholt wurde, haben längst in Zusammenarbeit mit diplomierten Pädagogen, der UNO, dem Internationalen Roten Kreuz und dem Hamburger Esoterik-Shop Shaam ha einen 10-Kernpunkte-Friedensplan zusammengestellt, der dem NJfzS vorliegt:
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Dank dieser harten Maßnahmen sind künftige Kriege in der Region wohl für immer gebannt. Die Zeit für eine Umsetzung scheint günstig, nachdem Slobodan Milosevic aus dem Amt gejagt wurde. Doch wäre das Gelingen auch eine tragende Friedensperspektive für auch für den Rest der Welt: für Ruanda, für die Kurdengebiete, für den Irak, für die DDR? Verona Feldbusch ist zuversichtlich: "Ich hab die Expo gerettet, da werde wohl noch denen da unten etwas Verstand beibiegen können!"




