Investor Relations
Auch wenn die Stimmung in der Branche erst einmal im Arsch ist: Das Neue Journal für zeitgenössisches Schriftthum (Börse Frankfurt: NJS) schlägt an den Stockmarkets weiterhin alle Rekorde. Traumhafte Wachstumsratings konnten vor allem in den letzten Monaten die Analysten und Leser überzeugen: Eine satte Steigerung um 700% innerhalb von drei Monaten überraschte selbst das Verlagsmangegment und bestätigte die Führungsspitzen in ihrer bewährten Politik: radikales Cost-Cutting, bestehend vor allem in konsequentem Downsizing der Redaktion.
Das sorgt zwar für böses Blut und schlechte Stimmung bei den freigesetzten Mitarbeitern, doch der Contentbereich wird, was besonders für Leser und potenzielle Investoren interessant ist, nicht beeinträchtigt. Im Zuge einer geplanten Customization-Offensive sind Gestaltung, Aufbau und Content noch besser auf die Bedürfnisse der Leserschaft eingestellt worden.
"NJfzS before re-engenieering?"
titelte das Wallstreet Journal besorgt, als das NJfzS seinen Relaunch 2005 ankündigte. Ja und Nein: Keinesfalls wurde dem Leser die gewohnte virtuelle Fun-Experience genommen. Mit der Renovierung seiner "guten Stube" erweitert der Verlag sein Businessfield um hochwertiges Infotainment.
Die jetzt schon hocheffiziente Unternehmensstruktur wird nach Empowerment-Maßnahmen noch effizienter sein. Flache Hierarchien und präzise Marktbeobachtung sichern dem NJfzS heute schon das Potenzial zu einem Global Player im expandierenden Kreis der Internetunternehmen.
Optimale Deckung zur Sparetime-Economy
Nicht nur das Ergebnis, sondern auch der rationale Weg dahin ist für Konzerne wie das NJfzS entscheidend. Durch exaktes Analysing seiner Kundschaft kann die Redaktion ihr Angebot noch genauer auf den Bedarf abstimmen. Und wer genau sind unsere Kunden?
Wie zu erwarten war, arbeiten über 85 Prozent unserer Besucher mit Microsoft-Produkten. Man sieht aber auch: rund 20 Prozent haben Linux/Unix oder Windows NT, 2000 oder XP Pro installiert, surfen also während ihrer Arbeitszeit. Pro Tag schädigt so eine große Zahl von Lesern ihren Arbeitgeber. Das bedeutet: Auch hier kann das NJfzS wie alle anderen Internet-Firmen behaupten, vorrangig zur Wertvernichtung beizutragen.
Die meisten Zugriffe auf die NJfzS-Heimatseite erfolgen ohnehin wochentags, weniger in den frühen Morgenstunden als kontinuierlich von 10 bis 24 Uhr Zulu-Time, während sich an Wochenenden die deutlich sogenannte "Weekend-Gap" öffnet. Das NJfzS steht damit signifikant nicht in Konkurrenz zu klassischen Wochenend-Aktivitäten wie Rasenmähen, Diskobesuchen, Geschlechtsverkehr oder Inlineskating, sondern als Add-On zu etablierten ökonomischen Bereichen und stößt somit in der globalen Medienlandschaft gerade durch seine vielseitigen Rezeptionsoptionen in eine neue Marktlücke, der internationale Börsenspezialisten umfangreiche Expansionsmöglichkeiten prognostizieren.
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